Coaching: Mentaltraining

Gewonnen wird im Kopf!

Du interessierst dich für ein  persönliches Coaching?

In einem kostenlosen Vorgespräch klären wir, woran du arbeiten möchtest. Wenn die „Chemie stimmt“, wird mit der Arbeit begonnen. Das geschieht per Mail, Telefon und/oder im persönlichen Kontakt. Es wird immer mit einer Zielformulierung begonnen.

Klare Ziele setzen

Du kannst nur Erfolg haben, wenn du weißt, was du willst! Wie Ziele formuliert werden ist entscheidend für deren Umsetzung, deshalb ist der erste Schritt immer die Formulierung von Zielen. Danach werden häufig folgende Punkte thematisiert:

Zielbilder

Du lernst, deinZiel zu visualieren. Je klarer du dein Zielbild vor dir „siehst“,  desto stärker bewegst du dich zum Erfolg hin. Durch die Vorstellung des Sieges verändert sich die Hirnchemie und dadurch auch die Körperchemie. du setzt Ressourcen im Körper frei, um Höchstleistungen zu erbringen. Negative Bilder werden gelöscht oder ausgetauscht, da die dich daran hindern, deine Trainingsleistungen im Wettkampf zu erreichen.

Lampenfieber/Nervosität

Es gibt viele Gründe, warum SportlerInnen vor oder bei einem Wettkampf nervös oder wie gelähmt sind. Oft wird Lampenfieber von zu hohem Erwartungsdruck (von sich selber oder von anderen Menschen) hervorgerufen, vielleicht ist ein „Angstgegner“ anwesend, oder man ist gerade an diesem Tag nicht gut drauf oder hat schlecht geschlafen… Mental gestärkt hast du diese Störungen im Griff.

Fehler wegstecken

Ein Fehler muss sofort abgehakt werden und darf nicht zu Unsicherheiten im weiteren Lauf führen. Es ist wichtig, sich sofort auf die nächste Übung zu konzentrieren. Die mentale Stärke, nach einem Fehler die Sicherheit schnell wiederzuerlangen, entscheidet oft über Sieg oder Niederlage.

Konzentration auf den Punkt

Ablenkung oder Unachtsamkeit sind oft Gründe für Fehler. Sich im richtigen Augenblick voll konzentrieren zu können, ist eine wichtige mentale Stärke. Wenn eine andere Sportlerin eine Spitzenleistung vorgelegt hat, ist es wichtig, die Ruhe zu behalten und sich konzentrieren zu können.

Erholung zwischen Wettkampfpausen

Oft hast du nur kurze Pausen zwischen den Läufen. Das senkt die Leistungsfähigkeit. Hier ist entscheidend, wie gut du diese Zeiten zur Erholung nutzen können. Mit entsprechenden Mentaltechniken kann zum einen die Regenerationszeit verkürzt und zum anderen die Regenerationswirkung stark erhöht werden. Das kann über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Leistungsdruck aushalten

Leistungsdruck, gleichgültig, ob selbst erzeugt oder von TrainerIn oder FreundInnen erzeugt, führt zu starkem Stress, der das Leistungsvermögen bremsen kann. Auch dagegen kannst du dich mental stärken.

Ablenkung durch Außeneinflüsse vermeiden

Das Leistungsvermögen ist von vielen Außeneinflüssen abhängig: schlechtes Wetter, schlechte Luft in einer Halle, zu heiß, zu kalt… Mit Mentaltraining kannst du diese Einflüsse ausblenden, dich dagegen immunisieren.

Motivation für Training/Wettkampf

Du hast  gute und schlechte Tage im Training oder bei einem Wettkampf. Mal hast du mehr Lust, mal weniger… Du lernst, diese Motivation selbst zu beeinflussen und hast so gegenüber den anderen StarterInnen einen entscheidenden Vorteil.

Erlernen eines Bewegungsablaufes, einer Technik

Mentaltraining unterstützt dich auch dabei, neue Bewegungsabläufe zu erlernen und zu automatisieren. Sie können dann auch im Wettkampf unter hoher nervlicher Belastung sicher abgerufen werden. Du möchtest mehr wissen? Rufe einfach  unverbindlich an (07442 607 39 89) oder schicke eine mail – wir klären dann in einem kostenlosen Vorgespräch, wie dein Coaching aussehen könnte.