25
Mai
2009
Geschrieben von Geli
Vorbereitung
Drucke dir die Liste routenpunkte.pdf aus.
Überlege, in welcher Umgebung du dich wirklich wohlfühlst. Das kann deine Wohnung oder ein Zimmer in deiner Wohnung sein, dein Garten, ein bestimmter Spazierweg usw. Schon der Gedanke an die Route sollte ein gutes Gefühl bei dir hervorrufen.
Route festlegen
Lege jetzt eine Route mit 9 Punkten durch diese Umgebung fest. Das sollten markante Stellen oder Objekte sein. Die Objekte sollten mittlere Größe haben und einen Abstand von 0,5 (in der Wohnung) bis ca. 20 Meter (im Freien).
Die Objekte sollten fest sein, d.h. wähle keine Routenpunkte, deren Position häufiger wechselt. Wir wollen uns die Punkte ja in einer bestimmten Reihenfolge merken.
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25
Feb
2009
Geschrieben von Geli
Vom Umgang mit Enttäuschungen
Du hast dein Ziel visualisierst und an deinen Erfolg geglaubt…
Doch dann hat alles nicht so geklappt, wie du dir das vorgestellt hast und du erlebst eine Riesenenttäuschung.
Oft fällst du dann in ein tiefes emotionales Loch – und das ist auch völlig in Ordnung.
Es ist wichtig, die Traurigkeit und Enttäuschung über einen Misserfolg zuzulassen, aber – setze diesem Gefühl eine zeitliche Grenze.
Beschließe, die Trauer z.B. 1 Woche zuzulassen. Jammere in dieser Zeit deiner Umgebung die Ohren voll *lach*. Und wenn die Woche vorüber ist, dann reiß’ dich zusammen: lege die Enttäuschung beiseite und schau nach vorne. Nimm dein nächstes Ziel in Angriff.
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23
Feb
2009
Geschrieben von Geli
Farben schicken
Du hast Prüfung, kommst auf den Platz und da steht dieser Mensch – der dich verunsichert.
Es ist einfach so: Es gibt Menschen, die uns in irgendeiner Form nerven. Sie machen uns wütend, hilflos oder lähmen uns. Die treffen wir natürlich nicht nur im Hundesport. Das können PrüferInnen, KollegInnen, Verwandte oder vielleicht auch KundInnen sein…
Verändere deine Einstellung
Die folgende Übung unterstützt dich dabei, gelassen mit diesen Menschen umzugehen.
Welcher Mensch nervt dich? Nun überlege einmal, welche Eigenschaft dieser Mensch haben müsste, damit du mit ihm klar kommen könnest. Was fehlt ihm, damit du ein gutes Gefühl haben kannst?
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22
Feb
2009
Geschrieben von Geli
Anker
Viele SpitzensportlerInnen arbeiten mit einem Mental-Coach zusammen, um sich optimal auf einen Wettkampf vorzubereiten. Und bei nahezu gleichem Können ist es immer häufiger die mentale Einstellung, die über den Sieg entscheidet.
Wir haben uns in den letzten Jahren viel mit dem lerntheoretischem Hintergrund, positiver Erziehung mit und ohne Clicker auseinander gesetzt und gelernt, unseren Hund bestmöglich auf den Wettkampf vorzubereiten.
Aber wie sieht es mit der Vorbereitung des Menschen aus? Unsere Hunde sind sehr empfänglich für unsere Emotionen, unser Lampenfieber vor einem Wettkampf. Unsere Unsicherheiten und Ängste übertragen sich auf den Hund und es kommt zu Fehlern.
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21
Feb
2009
Geschrieben von Geli
Der perfekte Lauf
Hast du schon einmal den „perfekten Lauf“ erlebt?
Auf einmal geht alles wie von selbst, du weißt einfach, dass du es in der Hand hast, du bist völlig auf den Lauf konzentriert, nichts stört dich, Körper und Geist sind eins – ein rauschhafter Zustand. Alles ist möglich!
Diesen Zustand bezeichnet man als Flow. In diesem Zustand werden Höchstleistungen erbracht. Also wäre es toll, wenn man in jedem Lauf in den Flow kommen würde. Geht das? Passiert Flow nicht einfach?
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21
Feb
2009
Geschrieben von Geli
Das innere Team – Verhandlung mit der inneren Stimme
Auch wenn es schwer zu glauben ist: eigentlich will deine innere Stimmte dich gar nicht entmutigen oder runter machen, sondern sie möchte etwas Positives für dich erreichen.
Eine Stimme, die sagt: „Nicht wieder falsch anzeigen…“ möchte wahrscheinlich erreichen, dass du dich konzentrierst und eine klare Anzeige für deinen Hund machst. Oder die Stimme, die dir einreden will: „Das schaffst du doch nie“, möchte dir vielleicht die Enttäuschung bei einem Misserfolg ersparen.
Oder wenn dein kleiner Hund im Ohr sagt: „Oh, was mache ich eigentlich hier…?“ dann will die Stimme auch nichts anderes für dich, als dass du ruhig und gelassen den Wettkampf läufst und erfolgreich bist.
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21
Feb
2009
Geschrieben von Geli
Wie rede ich eigentlich mit mir?
Hast du dich schon dabei beobachtet, wie du vor oder während des Wettkampfes zu dir selbst sprichst? Wir reden oft mit uns selbst und sind uns dabei gar nicht bewusst, dass die Worte bei uns etwas bewirken:
„Was mache ich eigentlich hier? Wir sind doch noch gar nicht so weit…“
„Bei dem Wetter wird das nichts…“
„So ein Mist, nach dem Fehler wird das nichts mehr…“
„Das Gerät haben wir noch nie sauber geschafft…“
„Oh, die Verleitung dort nimmt der Hund zu gerne an…“
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